Stuten und Fohlen
Im GestĂŒt Elchniederung haben wir uns der Zucht langlebiger, gesunder und menschenbezogener Pferde verschrieben. Wir wĂ€hlen Zuchttiere und Anpaarungen nicht nach ĂŒberragenden Einzelleistungen auf begrenzten Spezialgebieten aus, sondern suchen ganz gezielt nach möglichst breit gefĂ€cherten Talenten, die vor allem eins sein sollen: Freunde fĂŒrs Leben!

Schon unsere Zuchttiere werden durch ihren Einsatz unter dem Reiter, im Distanzsport und mit immer neuen Reitern auch auf lĂ€ndlichen Turnieren immer wieder neu auf ihre Leistungsbereitschaft und FlexibilitĂ€t getestet. Sie sind GHP geprĂŒft und lernen im Distanzsport, sich unter zum Teil widrigen, oft aber ungewohnten UmstĂ€nden mit ihrem Menschen einer Aufgabe zu widmen. Das unsere Elterntiere aber durchaus nicht mittelmĂ€ĂŸig sind, beweisen sie durch Sportqualifikationen bis zum internationalen Bereich, PrĂ€mien, SportleistungsprĂŒfungen und Schauerfolge.

Alle unsere Pferde werden möglichst artgerecht gehalten. Dazu gehört ganztĂ€giger und ganzjĂ€hriger Auslauf in der Herde, frische Luft auch im Stall, Bewegung auf großen FlĂ€chen und Sozialkontakte (auch fĂŒr die Hengste!). FĂŒtterung und Bestandsbetreuung liegen in Meisterhand.

Unsere Fohlen werden in einem großen Abfohlstall geboren, in dem sich 2-3 Stuten befinden. Schon am nĂ€chsten Morgen geht die kleine Gruppe nach draussen, wo sich die Fohlen selbstbestimmt und auf verschiedenen UntergrĂŒnden bewegen dĂŒrfen. Die Jungtiere haben von der ersten Stunde an tĂ€glich mehrfach Menschenkontakt, so dass wir zum einen den Charakter der einzelnen Fohlen gut kennen und sie andersherum ein tiefes Vertrauen in die menschliche Gesellschaft entwickeln.

So gehen 3 Sommer ins Land, die Jungpferde werden gefĂŒhrt, angebunden, geimpft, entwurmt und dem Schmied vorgestellt. Im dritten Sommer entscheidet sich, wo die Karriere einmal hingehen soll. Wer es anbietet, beginnt mit der Arbeit, vielversprechende Jungstuten werden fĂŒr die Anpaarung im nĂ€chsten FrĂŒhjahr ausgewĂ€hlt, andere brauchen einfach noch ein bißchen Koppelzeit. Welches Pferd wann mit der Arbeit beginnt, wird immer an seinem Entwicklungsstand festgemacht. Zuerst lernen die Kleinen, ihre AusrĂŒstung zu tragen, dann geht es als Handpferd mit den großen raus. So kennen unsere jungen Pferde schon vor dem Anreiten, was fĂŒr eine große Welt hinter der Koppel liegt. Und das es Spaß macht, diese mit dem Menschen gemeinsam zu erkunden. Denn die Arbeit muss einem Pferd Freude machen. Deswegen arbeiten wir die Pferde individuell und mit viel Lob nach klassischen GrundsĂ€tzen und entsprechend ihren Talenten.

Junghengste

Junghengste

So aufgewachsen und ausgebildet, können wir mit ruhigem Gewissen sagen, wir haben alles fĂŒr sie getan, bevor wir sie in die Welt geschickt haben, wo sie dann am hĂ€ufigsten in der anspruchsvollsten Sparte der Reiterei zu Hause sein werden

.bei den Freizeitreitern.

Denn mit unseren Pferden kommen sie nicht nur lebend, sondern lachend aus dem GelĂ€nde zurĂŒck. Und wen dann doch der Ehrgeiz packt, irgendwo ganz tief drinnen schummert es in jedem unserer Pferde
.das Marathongen.


Wir haben eine erlesene Auswahl an Fohlen und Jungpferden zu verkaufen, bitte kontaktieren Sie uns fĂŒr weitere Informationen.